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kfsten Fuß in Dalmatien, nähere Verhältniße mit Macedo«">en, und großen Ruhm in den griechischen Ländern.
Noch größere Folgen hatte der Gallische Krieg. Seit derVerbrennung Roms durch die Sennvnen war daselbst der Nameder Gallier schrecklich gewesen. Durch die Anlage von Sena^allica (Sinigaglia) suchten die Römer ihre Grenzen gegendieselben zu decken; später (3754) vertheilten sie auf deS Tribuns8l am in ins Vorschlag die den Sennonen entrissenen ZaubereienUnter ihre Bürger. Hiervon nahinen die Jnsubres im Mai-ländischen, und die Bojer um Parma Anlaß, mit Rom zubrechen- Die Gae säten von der Rhone verbanden sich mit ih«Nen. Rom zog alle Streitkräfte zusammen. Sechs Jahre währteder Krieg, unter beständigem Verlust der Gallier. Nach Erobe-rung von Ligurien drangen die Römer in das eigentliche 6alfra ciL- und toanzpackana, eroberten Mailand, machten dasganze Po-Gebiet zur Römischen Provinz (gallia «»alpin» oder to-K»ts), und legten zu deren Behauptung zwei Kolonien, CremonaUnd Placentia, an. Auch Jstrien wurde unterworfen, unddie Alpenkette zur Grenze gemacht.
Diese Kriege, so wie der Punische, hatten viele Menschen ge-kostet. Beim zweiten Bruch mit Karthago (3764) wurden fast umti" Dritttheil weniger waffenfähige Bürg er als beim ersten gezählt.
- Zweiter Panischer Srieg. Hannibal. Scipto.
Im zweiten Jahr seiner Gewalt, nach wichtigen Siegen überd" Spanier, und vortrefflicher Bildung deS Heeres, griff Hanni-^ül das den Römern verbündete Sagnnt an (3765), und eröff->tet« hierdurch den heiß begehrten Krieg.
Rom, mit dem zweiten Jllprischen Krieg beschäftigt, suchte^ngnnt durch Unterhandlung zu retten. Aber Hannibal, trotz"»es heldenmüthigen Widerstandes, eroberte und zerstörte die ver-^«ifelude Stadt. Rom, da ihm die Auslieferung deS Friedens«Hörers verweigert ward, erklärte feierlich den Krieg.
Hannibal, dessen großer Plan auf Vernichtung des Tob-endes ging, hatte desselben eigenes Land zum Schauplatz des"SS ersehen. Mit einem mäßigen, aber durch Ih« begeister«
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