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die von Rußland im eigenen Innern fortwährend gemachtenEroberungen durch Beförderung des Landbaues, der Industrie unddes Handels, überhaupt durch Sor^e für die Civilisation des nochgroßentheils barbarischen Volkes. Der Einwirkung dieser Mächteauf die allgemeinen Interesse» ist oben gedacht. Daß wir aberauch Preußen und Oestreich zu den nicht konstitutionellenzählen, trotz der allmälig iu's Daseyn tretenden Provinzial-stände des ersten und der althergebrachten, gleichfalls bloß pro-vinzielle» und zugleich Feudalstände des zweiten, wird unsNiemand verarge», welcher den Begriff von Reichs ständen undden Geist des ächten konstitutionellen Systems versteht.Auch Polen, auch die Republik Krakau können jenem Systemenicht beigezählt werden, da ersteres, ungeachtet seiner repräsen-tativen Form, doch nach seiner Stellung zu Rußland bloßeine Provinz des antokrati scheu Reiches ist, und der zwi-schen den drei selbstherrischen Großmächten gelegene Freistaat Kra-kau nur noch den Namen eines solchen Staates trägt.
Auch von der Türkei, dem Musterstaate des Absolutismus,dem traurigen Schauplatze verjährter Tyrannei und Verwilderung,wollen wir für diesen ersten Zeitraum noch schweigen, den beidenfolgenden den Ueberblick ihrer wichtigen inneren und äußeren Ver-hältnisse vorbehaltend. x
Italien, nachdem Murat das tollkühne Unternehmen sei-ner Eroberung mit dem Untergänge gebüßt, und dadurch die Wie-derherstellung der legitimen Herrschaften auf der Halbinsel ver-vollständigt hatte, bot während des vorliegenden Zeitraumes nurwenige wichtige Erscheinungen dar. Im Stillen zwar gährte esund bereitete sich eine Explosion vor; aber die Darstellung dersel-ben gehört erst dem folgenden Zeitraum an.
Dasselbe gilt von Spanien, überhaupt von der pyrenäi-schen Halbinsel, deren Geschichte seit der Restauration bis1820 eine »»abgebrochene Reihe von Leiden, Verwirrung undSchmach darstellt. In Spanien zumal schien Ferdinand's VH.Regierung eigens den von den tyrannischen Imperatoren Romseinst gemachten Versuch: „was Alles die Menschen sich'gefallenlassen" (Joh. v. Müller) wiederholen zu wollen, woraus denn,da solche Geduld doch immer eine Gränz« hat, eine Folge von