Band 
Band I.
Seite
115
JPEG-Download
 

5. Zinseszinsung der Erhaltungsspesen.

115

Wir haben uns nun nur darüber klar zu werden, in welcher Weise die Additions-beschränkung

£ [y°] und y (J 1durch diese Substitution alteriert wird.

Für y = 1 wird auch [y°] = 1.

Die Werthe y ^ gehen für y = 1 allerdings über in 1, da sie jedoch nicht allein,sondern in den Brüchen

v ()1

y — 1

Vorkommen, so ergeben sie in diesen die Werthe

10 n 15 n"lOCf ’ TÖT u ' s ' w '’

so dass die Additionsbeschränkung sich schreiben lässt

M] = y-

Da nun aber

y : p = 100 : n

p also ein Percentsatz von y ist, so kann statt der Maasszahlen [ ^q ( j' ] :

auch der Percentsatz 10, 15, u. s. w. geschrieben werden, wodurch dann thatsächlichdie Additionsbeschränkung sich mit

s n = p

ergiebt.

Führen wir die vor gewonnenen Werthe in die Gleichung 121 ein, so finden wir

s _Pl _ü_ | s P 4 15 n , s P 4 15 n

100 ‘ 4 ' 10 100 ' ~3~ ' TÄT TÖÖ ' ~2~ ’ Tü(T

s 4 p, 3 n , s 7 p 4

T—1

L ioo J

w

+

-Kl

i _ s .^ 100

10 + 100

3 10 ^ 100 4 5 Jj

U.

4 p 4 r 30 nH" r 3 L 1ÖÖ J

Das ist ferner gleich

+

7P4

r 2 °n-|i

L ioo

s

Ioo

122 .

W — —

10 - 100 100

2[] = p

ä) P* f l 10 °J + [ f [ 1Q ] + y tl5] + i [15] + [10] +

+

i [30] + ^ [20]] j

123

was identisch ist mit Gleichung XX.

5. Ueberführung der Gleichung CIV in Gleichung XXI.

Nach dem früher Gesagten ist hier wenig Neues zu bemerken.Für p = 0 geht y über in 1 und aus Gleichung CX entsteht.

2?

JO . n l , J 2 0 °l s

r > 2 —{ö “• + *«]/ + 13' 0“ + 2 Üf P * :

W,, 5

100

124.

8 *