Band 
Band I.
Seite
236
JPEG-Download
 

236 VI. Abschn.: Entwickl. v. Hauptgleich, f. d. Zinseszinsg. d.Regiesp. n.and. Annahmen.

und endlich

_ y T y°2 In _l

S, in m

— 1

Sonach ist

W,

85

o, m •

. r - 1 In. n' , x"

_[_i_ y 1 —i I

l V 5 1 ln v m - 1 I

m , I 7 + 7^+7^ +

y -1

o«> m m

y y

u 2 iu _ i |

„ = y N +y N' +y N" + _ + y n+Y

y N + n y N -(ß-l) n

= 7'

= y ■

y n -i

y N -y N ~^

y n —i

y ß n + r y r

y -i

Sonach erhalten wir die Hauptgleichung

+ y

n + T I +

( 1 y°l m _ 1

W 85 = h . • V , • V-

85 | yo,m y m — 1 J

yo a m

o 2 m .

y — 1

ym _ 1

172

J.P" + T_ yT

yn _ 1

+

. CLXXXVII.

3. Sondergleichung für e 2 = 0.

Ist s 2 — 0, so fällt die Zeit der Herstellung der letzten Extrareparaturmit dem Ende der Betrachtungsperiode (ßn + y) zusammen. Nachdemwir das Object als solches nicht bewerthet haben, so ist es ziemlich selbst-redend, dass wir auch diese Extrareparatur nicht mehr in Rechnungnehmen.

Setzen wir in Gleichung 169 s 2 = 0, so wird

y 2 = 1

es erschiene sonach mit Rücksicht auf den Factor h der Werth h nochmalsunverzinst in der Spesensumme, was unstatthaft ist, weil dieser Wert erstmit Beginn des (ßn + y -f l) ten Jahres zuwächst, unsere vergleichende Be-trachtung aber mit dem (ßn -f y) ten Jahre abschliesst.

In den Formeln lässt sich eben das Ende einer Periode, vom Beginneiner nächsten Periode nicht trennen, wie wir auch bei den Verzinsungs-spesen gesehen haben.