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leztgenannte Art das dunkelste und dauerhafteste Schwarzgiebt. Diese Farbe scheint aber bei allen wahrscheinlich voneiner Verbindung des Sauerstoffes mit der Farbe-Substanzabzuhängen; diese Sauerstoff. Verbindung bewirkt bei derIndiz. Bildung blos eine blaue Farbe, wahrend sie im ge»genwärtigen Falle einen weißen Milchsaft in ein vollesSchwarz, mithin gerade in das Entgegengesetzte venvan-delt. Ich habe gefunden, daß wenn man den durch denMilchsaft auf einem Zeug bewirkten Fleck wascht, ehe dasSchwarz vollkommen gebildet ist, die Farbe nie mehr an»derü als nur schwärzlich - braun wird.
Merknuß (Mark in g Nut.), oder SemecarpusAnacardium.
Der Baum, welche» Linne ganz unrichtig Avice-.miaTomentosa genannt hat, und der bald nachher schicklicherden Namen Semecarpus Anacardium erhielt, tragt eineNuß, welche lange unter dem Namen Malacca - Bohne oderMerknuß (marking nut) bekannt war, und den sie erhielt,weil man sie durch ganz Indien gewöhnlich zum Caliko-und Seide. Merken anwendete. Die Schaale dieser Nußbesteht aus zwei Lamellen, zwischen welchen mehrere Zellensich befinden, die mit einem atzenden harzigen Safte «.'fül-let sind, der eine milchige Farbe besitzt, bis die Nuß auf.geschnitten wird, wo dann derselbe bräunlich - schwarzwird. Er ist, so weit meine Kenntnisse reichen, bles durchvereinte Wirkung von Alkohol und atzendem Alkali auf«löslich, welche einzeln denselben nicht auflösen; die Auf-lösung kann wie Dinte gebraucht werden, die wahrscheinlichsehr beständig ist, und dlirch nichts zerstört werden kann,was nicht auch das Papier zerstört. Dsbeck sagt , daßwenn der Saft zum Merken gebraucht wird, die Buchsta-ben gewöhnlich, so lange sie feucht sind, mit gebrann-