von Seiten des Ausschußes dabei war, angestellt; dochkeiner derselben entsprach meiner Erwartung in Hinsichtauf die Menge des dadurch gelieferten Färbestoffes.Das Stück <-lt - Tuch, welches mit dem gesieb«ten Lac gefärbt wurde, nahm zwar eine uruadekhasreScharlachfarbe an, doch fehlte ihr etwas Körper oderFülle, um ein ganz vorzügliches Ansehen zu haben.Ich vermuthete, und habe mich seitdem durch wieder«holte Versuche überzengr, daß dieser Fehler von derKürze der Zeit und der unzureichenden Menge des zumAuflösen und Ausziehen des Färbestoffes angewendetenWassers herrührte. Bei meinen frühern kleinern Ver«suchen hatte ich das gesiebte Lae die Nacht vorher inreichlicher Menge Wasser weichen lassen; diese Vorsichtließ ich bei gegenwärtigem Versuche ganz außer Acht,weil ich nichts in Abwesenheit des Herrn Woodcockvornehmen wollte. Aus diesem Grunde wurde nun derFürbestoff aus dem gesiebten Lac nicht so ausgezogen,daß er seine volle Wirkung haben konnte; denn da dasLac hier, wie bei dem frühern Versuche zu Wanbs«worth, in seinem natürlichen und besten Instandewar, so hatte es auch, ohne jenen Umstand, die be«friedigendsten Wirkungen wie damals hervorbringenmüssen.
Nücksichtlich des andern Stück, Tuches, wozu diedurch das salzsaure Zinn niedergeschlagene Lacfar,be angewendet wurde, glaube ich schließen zu dürfen,daß ein hinlänglich glänzendes Scharlach würde erh'al,teil worden seyn, wenn eine angemessene Menge Für«besioffes auf die Fasern der Schaaf, Wolle gebrachtworden wäre. Mir fielen verschiedene Ursache» der ein«getretenen Mangeihasrigkeit bei; die augenscheinlichstewar ohne Zweifel die, daß ein beträchtlicher Theil des