Band 
Zweiter Band.
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Niederschlage- un aufgelöst auf dem Boden des FZr<bekessels liegen blieb. *) Ich erwähnte dieses Umstcm»des gegen die Herren Stevenson und Wovdcockund schlug vor, das überstehende Wasser abzuziehen,um den Satz zu untersuchen; doch man sagte mir,daß der zu diesem Versuch gebrauchte Kessel nur durchAusgießen des Wassers von. oben geleeret werden kön«ne, welches nothwendig eine meinem Vorhaben widrigeBewegung hatte hervorbringen müssen. Eine andereUrsache gab mir die im vorhergehenden Kapitel erwähn«te Thatsache von der Wirkung des stark vxygenisirtenZinnes auf den Färbestoff der Cochenille an die Hand,welcher durch jene Wirkung bedeutend an Kraft ver«liert oder unscheinbar gemacht wird. 4 ) Ich dachte mirdemnach als wahrscheinlich, daß, hei Trocknung des

*) Da der erwähnte Niederschlag, gleich allen andern,durch Wasser allein unauflöslich ist,' so hatte ich, bei mei-nen Versuchen im Kleinen, denselben in einem gläsernenMörser mi$ ein wenig verdünnter Salzsäure und Wein-stein abgerieben, und ihn dann die folgende Nacht hin-durch weichen lassen; dach Liese Vorsicht ward hier, sowie bein, gesiebten Lac, und auL gleichem Beweggrün-de, unterlassen; überdieß hegte ich die Erwartung, daßdie Säuren in der Farbbcühe hinreichen würden, denNicderschlag während der Operation aufzulösen.

4) Vollkommen halogenirtes oder vrydirt salzsaures Zinnwirkt, nach Dinglcr's Erfahrungen, auf das Ofcnhcimer-roth, so wie auf das Pigment des Krapps, ebenfallsnachtherlig, so rorkheilhaft es auf andre Pigmente wirkt.Wir werden bei dem Abschnitte von dem Krapp hierüberBeispiele anführen.

Anmerk. des Ueders.