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Zweiter Band.
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der» alter Fusile und Gelbholz, (bois jaune) vonden Franzosen genannt, ist ein großer Baum, der aufJamaika, Portvrico, Tabago und den meisten westindk,schen Inseln wild wächst. Sein Hol; ist Schwefelfär,big, und wurde seit 200 Jahren allgemein als Färb,waare gebraucht, obgleich die gelbe Farbe, die es miteiner Alaun, Basis hervorbringt, weder hoch noch glän,zcnd ist; doch hat sie den Vortheil, sehr dauerhaft zuseyn, und durch Sauren nicht so sehr unterdrückt oderunscheinbar gemacht zu werden, als dieß bei den Gelbaus Wau und Quercittonrtnde 'der Fall ist. Aus die,sein Grunde wird dieß Holz jetzt (geraspelt oder ge,mahlen) gewöhnlich zum Färben der Sächsischgrün aufTuch mit Schwefelsaurem Indigo angewendet, wieSeite 33 ? fg. deö ersten Theils erwähnt wurde. DieSchmutzigkeit ihres Gelbs thut den vollen dunkelnGrün, die gewöhnlich damit auf angezeigte Art gefärbtwerden, nur wenig Eintrag.

Eben so wird dieses Holz häufig zum Färben derDrapfarben auf Tuch und vorzüglich auf Baumwollen«Sammet (vellet), Barchend rc. mit einer Eisenbasisund zum Färben von Olkvenfarben mit einer Mischungvon dieser und der Aiaun , Basis angewendet. Don al«lem dem wird im folgenden Kapitel die Rede seyn, woman über die Mittel und Arten, die Quercitronrindezur Hervvrbringung ähnlicher Farben, wozu. sie ebenso tauglich ist, anzuwenden, so viel gesagt finden wird,daß ich hier nur wenig mehr über diesen Gegenstandbeifügen werde. Vier Pfunde von diesem geraspeltenHolze geben eben so viel Färbestoff als ein PfundQuercitronrinde, und dieser Färbestoff kann, mit gehö,