Band 
Zweiter Band.
Seite
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schöner ausfallen, weil das Quercitron < Gelb glänzen,der und Heller ist, als das vom Gelbhoize.

Ich habe Seite 93 fg in diesem Bande eine Me,thode beschrieben, das Beriinerblau und Quercitron,gelb auf einer Alaunhaltigen Basis so zu verbinden,daß es eine schöne grüne Farbe erzeugt, weiche, wieich mir schmeichelte, vortheilhaft auf Schaafwolle an,gewendet werden könnte. Fernere Versuche aber habenso viele Schwierigkeit, diese Farbe gleichförmig aufza«tragen, gezeigt, daß ich für jetzt von dieser Verbindungnichts mehr sagen will.

Eben so können dauerhafte Gelb auf Schaafwollemittelst Anwendung der saizsauren, der salpetersaurenoder der eßigsauren Alaunerde gefärbt werden, abernicht mit einer so überwiegenden Güte der Farbe, daßsie Ersatz für die vermehrten Kosten dieser weit theure,ren Alaunzubcreitungen leisten könnte.

Von V» besten Methoden auf Schaafwolle undSchaafwollenrücher mit Quercitrouriude undder Zrnnbasis zu färben.

In dem vierten Abschnitte des zweiten Theilshabe ich der verschiedenen Wirkungen von einigen Zinn,Zubereitungen, zur Erhöhung der Farbe der Quercitron,rinde sowohl als der Cochenille, Erwähnung gethan;und man wird sich erinnern, daß ich zu diesemZwecke das salzsaure Zinn (Zinn in Salzsäure anfge,löst) und das schwefelsalzsaure Zinn (Zinn in einerMischung von Schwefelsäure und Salzsäure aufgelöst)vorzüglicher, als alle anderen Zubereitungen dieses Me,talls, gefunden habe; ich bemerkte jedoch, daß ersteres(das salzsaure Zinn) eine riachtheilige Wirkung auf