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Auflösungsmittels unter dem Siedxnukte ist. Eine «m«
Pflegt. Ihr Verbrauch beschränkt sich <r;-f die preußischenStaate«, Böhmen und Sachsen, ma sie in den Kattun-druckereien beim Färben der vrdinarren Artikel angewendetwird. In der Schaafwvücnfärbcrci so wie auch in den so»genannten Schwarz - und Schönfärbereien dieser Länder be-dient man sich ihrer ausschließlich.
Dü Hamel de Moneeau bemerkt, baß die Krapp,pflanze sich zwar in allen Gattungen des Erdreichs erhält,jedoch nicht überall ein gleich schönes Wachsthum be-kömmt. Ein trockener Boden, der sür den Waizenbau ge-eignet ist, taugt dennoch nicht für den Krappbau, da diePflanze eine» Saftgebenden, unten zu etwas feuchtenGrund haben mnß; jedoch darf er auch nicht zu feuchtsevn, demr wenn die Pflanze unter Wasser steht, so ver-dirbt sie. Ein Lhvugruud verhindert die Wurzeln, in dieTiefe einzudringen; sie laufen daher über diesen Boden,der die Feuchtigkeit zurückhält, hin, vermehren sich da-selbst, werden sehr groß, und sind leichter auszuziehen»als diejenige, welche tiefe Spießwurzeln treiben, von de-uen manche vier Fuß tief in die Erde hineingehen. DeCorbeilles hat mit gutem Erfolg den Krapp von einemBoden gebaut, welcher ciue Art Morast bildete; er ließden Sumpf umreiße» und mit Gräben durchschneiden,und so kam die Pflanze ungehindert und gut fort.D'Ambourney hingegen sah mit gutem Erfolg denKrapp in einem gelben Thonbvden bauen, worunter etwasSand befindlich war. Unter demselben befand sich, so tiefals das Eisen eines Pflugs geht, eine dichte Schicht vonKieselsteinen. Lidbek (vergleiche die Abhandlung derSchwedischen Akad. der Wissenschaften B-17. S. 115 fg.)verpflanzte den seeländischen Krapp im Jahr 1752. nachSchweden. In Lund baute er den ersten an, nachdem erdie Gartenerde mit etwas Thon gemengt hatte. Nach
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