Band 
Zweiter Band.
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Hälfte zu dem zweiten Färben; doch tragen sie Sorge,die Baumwolle zwischen dem ersten und zweiten Färbennickt trocknen zu lassen. Ferner giebt es zu NvuenPersonen, welche der Baumwolle zwischen diesen Fär«bevperationen eine zweite Alauntunke geben, und dazunur halb so viel Alaun nehmen als sie zur ersten Tun«ke gebrauchten; hierauf wird ausgewaschen und so wei«ter wie gewöhnlich.

Achtes Geschäft; die fipirend.« Tunke.

Man nehme fünf oder sechs Eymer (pails) vonder grauen Tunkefiüßigkeit, und eben so viel von derweißen, und mische sie wohl mit einander. Sodanntauche man die Baumwolle in diese Mischung ein,lasse sie sechs Stunden lang weichen, reinige sie dannmäßig und gleichförmig aus, und trockne sie, ohne siezu waschen.

Bemerkung. Zu dieser Tunke verwendet manzu Nouen das Sikiou, wovon ich in meiner Bemerkungüber das dritte Geschäft Erwähnung that; doch dieAnwendung desselben wird als ein Theil der folgendenOperation angesehen.

Neuntes Geschäft; Glänzungstunke.

Zehn Pfund weißer Seife müßen sorgfältig undvollständig in sechzehn oder achtzehn Gallonen war«wen Wasser aufgelöst werden, weil, wenn einige klei«ue Stückchen Seife unaufgelöst bleiben, sie auf derBaumwolle Flecken machen werden. Hiezu gieße manvier Eymer starkes Barilla«Wasser und rühre es wohlum. In diese Flüßigkett senke man die Baumwolle,halte sie mit Kreuzstäben nieder, und decke sie zu;