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Einleitung.
gebrauchten Ausdrücke auf keine Art den Neformirten sollenschädlich sein. ’ 43 )
Wir bemerken, daß in diesem Vertrag nur die Gründe ent-halten sind, welche geeignet waren, auf das Volk zu wirken;aber aus der Äußerung, daß setzt mehr als se wir deö franzö-sischen Schutzes bedürfen, läßt sich doch schließen, daß die vonuns bemerkten Zeitereignisse den Staatsmännern nicht entgan-gen seien. Dieser Beitritt zu dem Bunde wurde in Zürich be-» schworen, wohin Herr von Castille sich zu diesem Zweck unterfeierlichem Empfang begeben hatte.
Dem Ambassador war sehr daran gelegen, daß Zürich demBunde beitrete, weil selbiges als Vorort doch durch seine Stimmeder Tagsatzung den Impuls gab, und weil dieses die Gerüchteniederschlug, als ob die Doppelheirath der Schwester des Kö-nigs mit Philipp HI., König von Spanien, und von dessenSchwester mit dem König von Frankreich ein zu enges Ver-hältniß bezeichne zwischen beiden Höfen. "*)
Er meldet ferner, daß, sobald die beiden Orte Zürich undBern ihren Bund mit Baden geschlossen hatten, die katholischenKantone aus Eifersucht sich auch durch einen neuen Bundes-verwandten verstärken wvllsen und dem Oberst Rudolf Pfyffervon Lucern Gehör gaben, der Hauptmann der Garden desHerzogs von Lothringen war, der ihnen versprach, das erste
">) Vortrag des Rathes der Zweihundert an konstaffel und Zünfte vom8. Weinmonat 1613, enthalten in einer Handschrift, betitelt: Gedankenüber den Nutzen und Nachtheil, so aus den ftanzöstschen Bündnissen zuvermuthen. AuS einer Sammlung Handschriften, bezeichnet MiscellaneaHelvetica, Msst. W„ in der Sammlung von Mülinen in Bern.i ,«) Archiv für schweizerische Geschichte. 1. 199, wo er bemerkt, er habe demBürgermeister Rahn gesagt: Je me promettais qu’estant assuré d'envenir à bout, leurs Majestés la trouveraient bon et reconnoitroientle service qu’il leur rendroit en cette occasion.