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damit kern g far harrn gebraucht werde, undt sollen» iindt mögent,wie oben vermeldet der Herren Eydtgnossen Vnderthanen, soselbst Güether Vff Vnserem Hertzogthumb und Staatt Meylandhaben», Ihre Einkhommen und Frücht wohl zue Ihren Heüsscrenohne Einiche Verhindernuß füehren, selbst nutzen und Niesten,oder anderen Jhrenß Gefallenst Ihr der Eydtgnossen Vndertha-nen Verkauffen, und gahr nit schuldig seyn Selbige Ihre Früch-ten Vff berüehrtem Vnserem Hertzogthumb undt Stato zue Mey-landt zue Verkauffen, eß were dan Weynß halber, wie eß dieEydtgnössische Vnderthanen zue Zeythen selbst Begehren, daß sollauch zue Ihrem Wohlgefallen stehen. Wyr haben auch weith-leüffiger Bewilliget, daß Vnsere Vnderthanen die Meyländer, soGüether auff der Herren Eydtgnossen Erbrich habent, der glei-chen auch wohl mögent Ihre Früchten den Eydtgnössischen Vn-derthanen Verkauffen und auch nit schuldig seyent, sollche IhreFrüchten Vff daßsclbig Vnser Hertzogthumb Vnd 8tà zueMeyland zue fertigen, oder daselbst zue Verkauffen, sonder sollzue Ihrem gefallen stehen, die selbige den Eydtgnössischen Vn-derthanen zue Verkauffen oder selbsten zue beheimbschen, darumbSye dan auch Von der Meyländischen Regierung keineßwegsdarwider getrungen werden sollent.
Zum dritten, So wollendt auch Wyr der KönigDon Philippus die Herren Eydtgnossen Obbemelt, und die Ih-ren mit allen Ihren Waahren, Haab und Guoth, In- und durchVnser.Land», und Herrschaften lassen handlen und Wandten,Kauffen vnd Verkauffen, Also daß Sye und die Ihren allerhandWaahren und Gueth Kauffen und hinweg fertigen mögent ohnealle Hindernuß und Beschwerden, dan allein, daß man denRechten, Ordentlichen, undt Zimblichen Zohl bezahle, doch waßRyß-Korn Kauffmannschafft wysse belanget, das soll mit sonde-rer Erlaubnuß, und Bezahlung der Tratta, alß vbstath, Besche-ren. Maß aber. allerley Harnist und Gewöhr, nüzit Vorbehalten