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Siebender Band.
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Bose Kreuzigung auf drey Bla

arozzio; dem Kinde,dos diheilige

nionNVerlolem s 5 iin Löwen und Maria welche

den ſeine erKinde, 5 Mutter

dem heiligle VerſuchungHieronymus,leſes Heiligen,

des heilige

9

Jeſchö1 15 und die in O

velche ihren Mage x 1

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en demſelben; Pa 110je en; Pallas, welchecer, nach Tintoret;

den Pan zuruck h

Der bekBlätter bekannte

denen nur vier.e

10 gala Nicolaudu nien, welcher den Se

5 egendie Wund

rden e

aber Wir haben des VenturaAu auch hier unter die Zahl

1 einem Pr cma von Siena verfertigt,

Anton Tem

955 Stradan

ltigedaher

etwasderheitlieh 5en vorzüglich;N* Geſchichte des Tacitus,Stadt zwoͤlf roͤmiſchen KaiſerAbt rem auf acht Blaͤttern,earolles giebt von ſeinen

man in ſeinenii dene ließ ihm nicht zu,i ſeine Zeichnung

verwirrt. Sein Werk vo

ſind viel Schlachten Ja

5

Jo 5Er hattedu

dem Marc⸗ Antonio und andern.

ie heilige Juſtina auf zwey

Antonius, von eben demſelben; verfruſalem des Taſſo; der heilige Frnen Landſchaft, nach ſeiner eignen E

Maler Friedrich Baroccio,(ſiehe Artickel 78) hat zwar wenaber in einer groſſen geAuf einem grs in den Wolken, und unten den heiligen Franciſcus von Aſſiſi auf

er Maria; die beyden andern Blatter

zahlreichen und vollen Zuſammenſetzungen ſieht.

orkamen. Unter den Schlachten ſind die

*

205ttern nach Tintoret; der Brand von Troja, nachBlattern, nach Paul Veroneſe; Maria mit

1

en Hieronymus und der Catharina auf den Knien, nach Corre—

n Antonius, ein groſſes Blatt, nach Tintoret; der

eine halbe Figur nach ſeinem eigenen Gemaͤlde; die Kommu-a en, nach des Caracci Gemaͤlde in der Karthauſe zu Bologna; dieung der heiligen Catharina, nach Paul

Veroneſe; der heilige Hieronymus miten Himmel faͤhrt, nach Tintoret; Chriſtus im Gra-

1 und ein Engel haͤlt, nach Paul Veroneſe; Maria mit demm heiligen Joſeph und Johannes, und unten die heilige Catharina, und

ſchiedne Blatter zu einer Ausgabe desanciſcus, wie er die Wunden empfaͤngtrfindung; Chriſtus mit der Dor-geſunkene Maria mit drey Figuren, nach Corregio;

6 ntel uͤber ein paar kniende Ordensbruͤder ausbreitet; derIranciſcus in der Enzuͤckung, mit einem Krucifix in der Hand, und einemder die Violin ſpielt, nach Van

mi; Ein kleiner heiliger Hieronymus, nachden Mars vertreibet; Merkur mit den drey Gra—

zwey Nymphen in einer Landſchaft nebſt dem Liebesgott, wel-alt, mit den Worten: omnia vincit Amor. u. ſ. w.

3 5 f 8 8 5 ge g roceio,iſtreichen Manier radirt. dan zaͤhlet deren ins-

oſſen Blatte ſieht man Chriſtum mit Maria und

empfängt; Von eben der Groͤſſe iſt die Verkuͤn-ſind: der heilige Franeiſcus, welcher

mpfaͤngt, und Maria in den Wolken, ein kleines Blatt.

Salimbeni(Artickel 101.) gedacht, er verdient szunbender italieniſchen Kupferſtecher geſetzt zu werden.

oſpekt von der Stadt Siena, hat er das Leben der heiligen Ca-welches aus dreyßig Blaͤttern beſteht.

peſta war im Jahr 1555. in Florenz gebohren, und lernte bey reupede

eine ſehr lebhafte und feurige Einbildungskraft,Sein unge-

den gehoͤrigen Fleiß auf ſeine Sachen zu wenden,

meiſtentheils etwas plump, und die Anordnung zuweilen

n radirten Blaͤttern iſt ungemein zahlreich, inſon-gden, und Stuͤcke wobey Pferde, welche er ſehrvon Julius Caͤſar, und Alexander dem

Ferner hat er Blaͤtter aus dem Orlando Furioſo des Arioſts,

eine Folge von Eremiten, ein Buch von Pfer-zu Pferde, einen perſpektiviſchen Grundriß derund noch andre Sachen mehr geliefert. Derund ſeiner Kopiſten Stuͤcken 2062. Blaͤtter an,

Cc 3 woraus