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Labourdonnaye stellte sich demgemäß unter mehrerenGefechten bei Sainghien auf, achttausend Mann unter Saing^iM.Berneron gingen am 28sten October durch Condö, undsetzten sich in dem bois de Bernissart fest, wo sie den bciZM.n.ö. Cond.Bury stehenden österreichischen Vortruppen mehrere hitzi-ge Gefechte lieferten. Die Avantgarde der Hauptar-mee unter Beurnonville rückte selben Tags nach O.uie-Qui^r.,M.vrain, die Armee selbst bis Onaing; da die VereinigungClerfaits mit dem Herzoge nicht mehr zu hindern, Va-lence auch noch nicht von Givet aufgebrochen war, soerhielt Harville Befehl, am Isten November bei HonH°>^AUn,w.einzutreffen *).
Alle bei Mons versammelten österreichischen Trup-pen rückten in die Position von Jemappe, ihre Vorpostenbei Thulin und Boussu, General Latour, so wie derHerzog von Würtemberg, und die kleineren Detachementsbei Bury und Binch, blieben in ihren Stellungen.
Am 3ten griff Beurnonville die österreichischen Po-sten bei Thulin und dem Walde von Boussu an, wurdeaber bis Crespin und Quievrain zurückgeworfen **).
Als er am folgenden Tage mit neun Bataillonen ver-stärkt vorrückte, wichen die schwachen österreichischen Vor-truppen, und verließen nach tapferer Vertheidigung auch
Ouilinul-ior IV III. p. 277. fgd. 6orreöyk>ii6Li,l-L c!u O.Unlirourior p. 36. 38. Hlouiteur p. 1302.
"») lluiuourivr IV III. p. 280. Österreich. Milil. ZeitschriftS. 32.