Band 
Erster Theil.
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schäftigt, wurden die vordersten Bataillone von den preu-ßischen Regimentern Carabiniers und Voß Dragoner an-gegriffen, durchbrochen, und die ganze Masse in denGrund zurückgestürzt. Durch einen Zaun des DorfesErlebach aufgehalten, stiegen die Carabiniers von denPferden, räumten unter dem feindlichen Feuer das Hin-derniß weg, und trotz hartnäckigen Widerstandes warddas ganze französische Quarrte, welches im Garten hin-ter dem Zaune Schutz gesucht, von diesen tapfern Rei-tern bis auf den letzten Mann niedergehauen oder gefan-gen. So wie bei Moorlautern nahmen auch hier diepreußischen Truppen nach glücklich abgeschlagenem An-griffe ihre erste Stellung wieder ein.

Links der Lauter beschränkten sich die Franzosen andiesem Tage auf unbedeutende Demonstrationen; erst amAbende zeigte sich auf dem Wege von Hohenecken dievon Pirmasenz kommende Division Vincent, indeß sietraf zu spät ein, um vor Einbruch der Nacht noch etwasErnstliches unternehmen zu können. Zwischen sechs undsieben Uhr endete das Feuer auf der ganzen Linie.

Durch die Erfahrung des Tages überzeugt, daß dieHauptkraft des Feindes gegen die Stellung bei Moor-lautern und Erlebach gerichtet sei, zog der Herzog wäh-rend der Nacht vier Bataillone aus (o. c.) und (ck. ck.)über den moorlauter Grund nach (o. o.), ein andres Ba-taillon ward in diesem Grunde bei der Gallap-Mühlein ;i.) aufgestellt, um den Gegner zu verhindern, ausdem Lauterthale dahin vorzudringen. Wartensleben er-