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Die zur Deckung der Grenzen bestimmten Festungenund Forts waren theilweis in schlechtem Zustande, undmit wenigen Ausnahmen von Subsistenzmitteln entblößt.
Spanien hatte dagegen etwas über dreißigtausendMann an den Grenzen * *), aber durch seine bisherigenRüstungen die, Mittel, solche bald beträchtlich zu vermeh-ren. Nach dem angenommenen allgemeinen Kriegsplansollte die Armee von Catalonien unter Don AntonioRicardos die Ostpyrenäen überschreiten und ins Roussil-lon eindringen, die Armee von Navarra und Guipuscoaunter Don Ventura Caro in den Westpyrenäen auf derDefensive bleiben; ein unabhängiges Intermediäre-Corpsunter dem Prinzen von Castelfranco in der Mitte zwi-schen beiden Arragonien decken. Die Ereignisse bei die-sen Corps gestatten eine getrennte Darstellung, da sie inkeinem unmittelbaren Zusammenhange standen.
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1) Feldzug in den Ostpyrenäen.
Da die Pyrenäen sich gegen das mittelländische Meernicht allmälig verflachen, sondern steil in dasselbe abfal-len, so ist auch das Gebirge von Puycerda bis zumMeere (ungefähr vierzehn Meilen) noch von beträchtlicherHöhe rauh und unwegsam. Seine Abdachung gegen
Vision bei Perpignan »och Anfangs Mai nur zehntausendMann.
*) rvlsroillso I4i§t. p. 18. 115, verglichen mit ä«p. ZI9. 485.