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so wie die Aussicht gewahrten, daß auch die letzte Ab-theilung der geschlagenen Armee unter Blücher, demLoose der übrigen kaum zu entrinnen vermöge. DerSohn der Revolution gab mit der ihr eigenthümlichenSchaamlosigkeit die Erklärung: daß er mit sich überdie Art und Weise Preussen den Frieden zu gewahrennoch nicht einig sey; „die Herrschaft desjenigenGesetzes, welches den Regierenden theurerseyn mäße als alles geschriebene Recht, dasallgemeine Wohl, entbinde ihn seines frühe-ren Wortes." Eben so nahm er keinen Anstand zugenehmigen, daß die polnischen Unterthanen des Kö-nigs am 3ten November durch eine von Dombrowskiund Wybicki unterzeichnete Proclamation zum Aufruhraufgefordert wurden, und ließ endlich nachdem die Ca-pitulation von Magdeburg und Ratkau erfolgt, einenWaffenstillstand vorschlagen, der von den beiderseitigenUnterhändlern am löten unterzeichnet wurde.
Derselbe enthielt folgende Bedingungen: die preus-sischen Truppen ziehen sich nach Ostpreussen zurück, diefranzösischen besetzen alles Land bis an die Weichsel,und auf deren rechtem Ufer bis zur Mündung des Na-rew, so wie die Platze Hameln, Nienburg, Danzig,Graudenz, Thorn, Lenczic und Colberg. In Schlesien
der französische Anführer forderte dagegen, daß derselbeüber die Oder komme, und wegen der Uebcrgabe unter-handle. Eine Forderung, welche sofort und in ihrem gan-zen Umfange erfüllt ward.