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hatte, kannte den Stand der Dinge so wenig, daß ergegen zehn Uhr eine Abtheilung Reuterei nach Deutsch-Wagram senden ließ, um zu erfahren: ob das Dorfnoch von den Sachsen oder vom Feinde besetzt sey.
Alle gegen die österreichische Hauptstellung verwen-det gewesenen Heertheile waren in Folge der geschil-derten Begebenheiten ebenfalls zurückgewichen, und bi-vouakirten hinter einer Linie, deren Endpunkte Aderklaaund Glinzendorf bildeten*).
Diese Ereigniße konnten wohl den Erzherzog zuder Hoffnung auf einen glänzenden Sieg berechtigen,wenn er die Gesammtkraft seines Heeres verwendend,durch zuvorkommenden Angriff die Leitung der Ercig-niße dem Gegner entwand. Hiezu wurden um Mitter-nacht von Deutsch-Wagram aus folgende Befehle er-lassen : Graf Klenau rückt unmittelbar am linken Uferder Donau vor, neben ihm Graf Kollowrath (der eine
*) v, Valcntini Versuch, S. 173—184. Historisches Ta-schenbuch, vn. Jahrgang S. 28—46. Minerva, Jahrgang1809, Band IV. S. 48—52. Europäische Annalen, Jahr-gang 1810. Band I. S. 187 —192. 244 — 248. Band IV.S. 4-13. Oestr. Mil. Zcitschk. Jahrg. 1819. Band III.S. 300. 301. Jahrg 1821. Band IV. S. 19. 20. keletMoires 1. III. i>, 483—488. 1. IV. p. 170 — 194. 405—407. lisdorlle krocis p. 269—283, <Ie V,i22<Ioo-<'. 012 ri Iiistoire I. I. ^. 402 — 409. Beschreibung derSchlacht von Wagram, S. I —7. 20. 21. 26—30. Kriegs-gcschichtlicheMonographien, Band in. S. 382 —389. Au-thentischer Bericht über die Schlacht bei Wagram u. s. w.S. 12—27. Pallas, Jahrgang 1810, Band I. S. 253—255. 630. 631. Handschriftliche Nachrichten.