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und mit dem rechten Flügel an Breitenlee gelehnt,marschirte der indeß eingetroffene Heertheil von Kollo-wrath auf; Graf Klenau rückte in den Raum zwischenjenem Dorfe und Groß-Aspern, nachdem sein Vortrabdie dort von Massen« zurückgelassene Division Boudetmit Verlust von zehn Geschützen verjagt, und Efflingnebst den in der Nahe gelegenen Verschanzungen be-setzt hatte.
Hiernach befand sich die größere Hälfte des öster-reichischen Heeres (etwa 65,000 Mann) in der, überzwölftausend Schritt betragenden Linie ohne allenRückhalt, und von dem Ueberreste (58,000 M.) durcheinen Zwischcnraum von mehr als einer Viertelmeilegetrennt. Offenbar war die auf Kosten der innerenStarke gewonnene Ueberflügelung der Gegner, ehernachtheilig als Vortheilhaft, wenn man sie nicht schnellund energisch benutzte, und jene in einem allgemeinen,umfassenden Anfalle über den Haufen warf;^als Grundfür das Unterlassen oder Aufschieben desselben kannvielleicht gelten, daß ihn das Gefühl der eigenen Lagebedenklich erscheinen ließ, und zugleich noch Hoffnungvorhanden war, durch das endliche Eintreffen des Erz-herzog Johann, auf dem entgegengesetzten Ende desSchlachtfeldes eine günstige Wendung herbeigeführt zusehen. Einmal rückte zwar der rechte Flügel der Trup-pen unter Kollowrath gegen das neue Wirthshaus,indeß der isolirte Versuch konnte zu keinem Ergebnißfähren.