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weitesten zurück, in dem Augenblicke angegriffen ward,wo eine springende Granate Unordnung erzeugt hatte.
Ein Uhr mochte vorüber seyn, als das österreichi-sche zweite Armee-Corps, die Truppen Oudinots un-mittelbar hinter sich, den Rußbach in der Nahe desHelmhofes überschritt, und der Generalissimus sich ver-anlaßt fand, auch den zwischen Deutsch-Wagram undGroß-Aspern fechtenden Heertheilen Befehl zum Rück-züge zu geben. Er wurde gleichsam mit Echelons vomlinken Flügel bewirkt, und führte unter fortwährendemheißen Kampfe zunächst auf die Höhen hinter Stam-mersdorf und Gerasdorf, wo das Feuer bis zum Abendefortdauerte, ohne daß der mit allen Waffengattungennachdringende Feind weitere Vortheile hätte gewinnenkönnen. Alle unter Macdonald vereinigten Abtheilun-gen gingen über Süßenbrunn, die zwei Divisionen desMcekönigs rechts von ihnen vor, links kam Massen»über Leopold«» heran.
Nachmittags fünf Uhr traf Erzherzog Johann, umMitternacht mit 20 Bat. 21 Esc. (12310 Mann undr^M-sk. M-- 36 Geschütze) von Preffburg aufgebrochen, bei Ober-Siebenbrunn ein, machte im Rücken des Feindes Ge-fangene,"gewann aber bald die Ueberzeugung, daß hierdurchaus nichts Entscheidendes mehr zu leisten sey, und2 M. d. Ob. kehrte bei einbrechender Dunkelheit nach Marchegg zu-
Während der Nacht lagerte der linke Flügel unddie Mitte des französischen Heeres bei Leopold«», Ge-
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