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mehr unter fortwährendem Kämpft behaupteten; derRest des Corps war indeß ebenfalls übergegangen,folgte aber der Spitze in der Richtung auf Brenditz.
Mittlerweile mochte Marmont die heranrückendenColonnen, so wie den über Znaim hinausreichendenWagenzug wahrgenommen haben, welcher Gelegenheitgewahrte, den Feind vielleicht festzuhalten, bis die imAnmärsche begriffenen Verstärkungen, und Maffena jen-seit des Flußes eintrafen. Die leichte Reuterei unterMontbrun, welche sich schon früher auf dem rechtenFlügel befand, wurde noch weiter gegen die JglauerStraße vorgeschoben, wo sie zwei Dragoner-Regimen-ter über den Haufen warf, und sehr lästig hatte wer-den können, wären ihr nicht vier und zwanzig Schwa-dronen Cuirassiere schnell entgegen gegangen; von ih-nen in der Front bedroht, durch das Geschütz Belle-garde's in der linken Seite beunruhigt, wich sie bis
ließe sich auch mit der im österreichischen Official-Berichteenthaltenen vereinigen: die über TeSwitz vorgegangene Gre-nadier-Brigade sey erst nach fünfstündiger Vertheidigunggewichen. — Nach der Angabe eines Offiziers von der Di-vision Wrede (Fragmente aus dem Feldzuge gegen Oest-reich S. 85.) hat das Gefecht gegen Mittag begonnen, Herrv.Völderndorf aber sagt in seinem mehrfach citirten Werkeausdrücklich: „Erst um neun Uhr Vormittags konnte manbeim Dorfe Höfelein an das linke Tayaufer übergehen,weil all die kleinen Brücken über die Sümpfe und überdie Deutsche Taya abgebrochen, und erst wieder herzustel-len waren." Das genannte Dorf ist indeß drei starkeMeilen von TeSwitz entfernt.