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auf die Höhen von Zuckerhandel zurück, der österrei- 4M.n.Tesw.chische General entwickelte seine Truppen bei Brenditz, 4M.n.Znaim.und sendete Infanterie-Abtheilungen in die Weingärtendiesseit Zuckerhandel vor, welche das Gefecht bis zumAbende fortsetzten. Etwas spater langten die Corpsvon Kollowrath und Klenau in der Nahe von Bren-ditz an, Fürst Hohenzollern hatte im Laufe des Vor-mittags die Höhen bei Pumlitz erreicht, hier Stellung 3?> M. n. w.genommen, und Naschetitz besetzt, wodurch das rechteTayaufer gesichert ward; endlich traf am späten Abendeauch der Heertheil des Fürsten Reuff ein, und lagertezwischen Znaim und dein Fluße.
Damit hatten die gegenseitigen Verhältniße eineganze andere Gestalt gewonnen. Während am Mor-gen nur etwa achttausend Grenadiere verwendbar wa-ren, den überaus wichtigen Punkt gegen die achtzehn-tausend Mann Marmonts festzuhalten, befand sich die-ser jetzt im Angesicht der ganzen österreichischen Armee,
(über hunderttausend Streitfahige) und durfte binnenden nächsten vier und zwanzig Stunden auf keine aus-reichende Unterstützung rechnen, da im Laufe des Utennur der Kaiser mit der Garde-Reuterei und zwei Cui-rassier-Divisionen eintreffen konnte, die Heertheile vonDavoust und Oudinot aber erst am folgenden Tage.
Zwar stand Massen» mit ungefähr zwölftausend MannInfanterie, dreitausend Reutern*) unweit Jetzelsdorf, 2 zM.s.Z,mim
') Divisionen begründ, Carra St. Cyr, Lassalle und St.