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bunds-Contingente, nur eine Escadron polnischer Ula-nen und einige hundert französische Artilleristen befan-den. Drohender wurden die Verhältniße von Westen her. jEine westphälische Abtheilung rückte gegen Dömitz, Ge- -neral Gratien mit den Holländern an die Niederelbe, .l
und auch das dänische Gouvernement, obwohl bei die- l
sen Handeln unbetheiligt, und zu keinerlei Hülfsleistung lan Frankreich verpflichtet, schien geneigt, an dem Kriege igegen den Major von Schilt Theil zu nehmen. !
Dieser marschirte vom 18ten bis 20sten Mai nach 1Iiz M. n, 8. Wismar, wahrend vierhundert Mann, wovon drei Vier-theile gar nicht oder nur mit Piken bewaffnet, denmifflichen Auftrag erhielten, Dömitz noch einige Zeit6z M. n. L. zu behaupten; zwei Tage spater ward Rostock besetzt,wo alles Gepäck unter geringer Bedeckung zurück blieb,4M.n.K.Rost. als am 24sten der Aufbruch gegen Damgarten erfolgte.
General Candras, Gouverneur von Schwedisch-Pom-
3zM. s.b., u. mcrn, hatte seine Streitkräfte bei Tribsees, Richtenberg -v Damg. >
und dem eben genannten Orte vertheilt, wo siebenhun-dert Mann, schlecht bewaffnet und äusserst sparsam mitMunition versehen, nebst zwei Geschützen, den Ueber-gang über die Recknitz vertheidigen sollten, deren Brückeabgebrochen wurde. Sie thaten dieß am Nachmittagedes 24sten einige Stunden lang, während welcher eine
z M. s. 8. Compagnie Schills, weiter oberhalb bei FreudenbergDamg. , ^ ^
das rechte Ufer des Flußes gewann, und plötzlich in
der Flanke der Gegner erscheinend, ihren Rückzug ver-anlasste; da aber die Hauptmasse über die schnell her-