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reS Athemholen,Phantasieen,ausgeblghte Nasenfiügel, stei-gender Busen. Kühlende Mittel, Wasser, Entledignngder Luftröhren thun den Pazicntinnen noch die besten Dienste.Ist aber (welches der Himmel abkehre) die eintretende Fremdedie schönste — die bescheidenste >— die reichste - - die gecbr-refte — die am meisten gefeierte - die geschmackvollste - sowird keine einzige Leidende im Krankensaale kuriert; ein sol-cher Engel wird ein wahrer Todesengel und man sollte amThor keine Fremde von Verdienst einpassicren lasse». —
Die Bcsuchbräune grassiert wie jede andre am meistenim Herbste und Winter unter den Winterlnstbarkeiten undWiutergästcn. — Diese Braune schreibt Witz oder Verstandzwei Gründen zu: erstlich den äußern oder Schalenverdien-sten (innern nie); so glaubt auch Unzcr, daß Schalthicreaus den Hals am meisten wirken, daher;. B. Austern schwe-res Schlucken, talzinierte Krebse gegen Wasserscheu, Dunst'von Krebsen Stummheit, Skorpionen Znngenlähmnng wir-ken. — Der zweite Grund ist, daß Damen in einer Stadt,wie auf einem Jsolatorium wohnen und daß wenn eine Fremde,die mit ihnen sich nicht in Rapport gesetzt, die manipuliern»Klairvohanten berübrt, oder auch nur in der Ferne von ib-nen steht, diese lauter häßliche Empfindungen in allen Glie-dern spüren.
Ende der Ertrazeilcii.
Den weggehenden Schecranerinnen' gab Fenk nach dembotanischen Gottesdienste noch die Nachricht als einen Altar-segen mit nach Hans, bei welchem er das Krenzmachen ibnenselber überließ: „Daß die beiden Kinder, die man gesehen, derKleine und die Kleine, keine andere Wiege gcbabt, als denRcisewagen; daß aber er gegenwärtig Pcstilenziariuö sammt