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luristische Kleidung, die ihren Grund hat; denn da unsereKlienten uns ernähren und bezahlen und mehr Recht undNoch als Geld behalten: so trauern wir Patronen um sieschwarz; hingegen bei den Römern legten die Klienten, diemehr bekamen als gaben, für den Patronus, wenn es ihmschlimm erging, Trauerkleioer an.
Zweitens war ich Klaviermeister, aber vielleicht kein ge-setzter; denn ich verliebte mich im ersten Quartal in allemeine Schülerinnen (für Schüler dankte ich) und richtetemich nach meinen Stunden mit meinen Empfindungen. Ichhegte wahre Zärtlichkeit, erstlich gegen eine Dame von Rang,die ich nie kompromittieren werde — zweitens gegen ihreSchwester, eine Aebtissin, weil sie Generalbaß bei mir lernte— drittens gegen *** — yj^wns gegen die Hofkaplänin,die zwar hektisch aber. geschmackvoll ist und die eher zu vielals zu wenig Zierrathen an (nicht auf) dem Klaviere liebteund es auf das schönste wichste, überzog und aufstellte -fünftens in die Residentin von Bouse, die gar nicht einmaldie Sache weiß und an deren Hüften und Reizen ich ordent-lich vor Bewunderung dumm wurde, bis ich zum Glück ihreallgemeine Koketterie und ihre Untreue gegen ihren Inkog-nito-Liebhaber verspürte — sechstens in den ganzen Schee-rauer Hof, wo ich nach dem Recht der todten Hand*»den Empfang einer lebendigen Hand, die eine Schülerin dermcinigen werden wollte, für eine Investitur zum ganzenHerzen und Vermögen ansah — siebentens sogar in ein wah-res Kind, in Beata (die obgcdachte Tochter von Nöper»,für welche ich alle Woche einmal bei schlechtem Wetter und«ben so schlechtem Honorar aufs Land lies und bei der an
^ > Nach dem Recht der todten Hand wird das nach demselbenerlangte Gut nicht mcbr veräußert.
A. d. R- '