Band 
[Erster Band. - Zweiter Band.]
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gar nichts anders zu denken war als an Liebe — kurz inalles, in Laubknospen, Blütknospen, Blüten und Früchteverschießet sich ein Mensch, der ein Klaviermeister ist.

Nun kommt der Weltmann. Ich kann mich zwar mei-nen Lesern (wovon ich mir die Volksmenge und richtigereTabellen wünschte) nicht persönlich zeigen; aber die Schce-rauer, denen dieses Blatt vorkommt, werden hier aufgefor-dert, ihre Gedanken zu sage» und abzunrteln, ob ein Mann,der der großen Welt täglich drei Klavierstnnden gibt, mehribr Lehrer als ihr Schüler ist. Anstand, Gang, geschmack-voller Anzug, Attitüden, steilrechte, wagrechte und gueeresind zwar nicht die geforderten Vorzüge des Autors, obwoldes feinen Gesellschafters, und können nicht gedruckt werden;aber ich verfechte nur so viel, blos au einem Hofe lerntmaws, zumal bei einigem Einfluß und wenn man mitspiekes sei am l'Hombretisch oder am Klavicrtisch *), der, wiemanche Brust am Hofe, unter der stummen Holzplatte einholdes Saitenspiel verbirgt. Wenn man freilich wieder inseinem Museum auf- und abgeht, unter großen Büchernund großen Männern, begleitet von der ganzen republikani-schen Vergangenheit, emporgerichtet zur tiefen Perspektiveder unendlichen Welt hinter dem Grabe: so verachtet selber-der Inhaber seine Konchylien-Vorzüge; er fragt sich, gibtes nichts bcssers als über seinen Körper (anstatt über Lei-denschaften) Herr zu sein und ihn so leicht zu tragen wienach den drei ersten Gläsern Champagner — seinen Ton inden allgemeinen Ton hineinzustimmen, weil an Höfen undKlavieren keine Taste über die andre hinansklingen darf - -auf dem dünnen schaukelnden Brete der weiblichen Launenso fliegend wegzueilen, daß unsere Tritte die Schwankungen

') Ich meine ein in die Gestalt eines Tisches verstecktes Klavier.