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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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blos begleiten — schön zu tanzen und zu gehen so weit esmit einem langen Bein thunlich ist (denn freilich wenn einKlaoiermeister mit einem Kurzbein zu kämpfen hat: so magder Henker ans beiden so zierlich aufstehen wie der Prinz vonArtoiS) — kurz allen Verstand zu Narrheit zu sublimieren,alle Wahrheiten zu Einfällen, alle Kraftgesühle zu panto-mimischen Nachäffungen?-Nichts besscrs, fragt der

Läufer im Museum, gibt es? —

— Etwas viel bessers gibt's: ein Informator zu wer-den in Auenthal bei so einem Himmels-Kinde wie Gustavist und den ganzen Spuk drucken zu lassen. —

Dreizehnter Sektor.

Laudkraucr der Spitzbube» — Scheerauer Fürst — fürstliche Schuld.

Der Kronprinz, auf dessen Zahlen der Rittmeister war-tete, war noch auf der ausländischen Kunststraße, von derer auf den Thron wie auf einen Thurm hinauffuhr. Dreiarnie Spitzbuben hielten ihren Einzug noch früher als er.Es kann erzählt werden: Seit dem Tode des Hochstieligen— der Pabst ist der Allerseligste — wurde eine Kirche umdie andre im Schecrauischen nicht ausgestohlen sondern aus-gekleidet; die Kirchendiebe schälten blos das Landtrauertuch,das unsere Kanzeln und Altäre anhatten, wieder ab. DieKirchner und Kantores fanden alle Morgen skalpierte H.Stätten und die Pfarrer mußten darin stehen in dem Früh-gotlesdienst. Nun hatte neulich der Geldgreifgeier, Kom-merziell-Agent Röpcr in der Maussenbacher Kirche Altar