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natürlich, da ihm ein solcher Anstand in den feinsten Sälenaller Länder schon etwas Altes geworden war. Er trng —denn wie lang' war er vom Reisen heim? — den Fürsten-hnt mit der Ungezwungenheit eines Damenhutes; keine langeRegierung hatte noch die Krone finster hereingedrückt und diegeraden Menschen brachen sich in den Medien, Feuchtig-keiten und Häuten seines Auges noch nicht'zu krummenBaugefangnen. Seine Worte bot er mit der Freigebigkeiteines Weltmanns noch wie Schnupstaback herum. Endlicherhielt auch Falkeuberg eine Prise. Ich sehe meine beidenPrinzipale noch gegen einander stehen — meinen adeligenund verborgenden Prinzipal mit dem festen, aber gehorchen-den Anstande eines Soldaten, in Embonpoint und aufquel-lende Muskeln gedrückt, und mit dem leichtgläubigen Wohl-wollen, das gutmüthige Menschen für jeden hegen,- der ge-rade mit ihnen spricht den gekrönten und insolventen Prin-zipal aber mit dem malerischen Anstand, worin jedes Gliedsich in den andern hinein verbeugt uns worin selbst die Stel-lung eine fortdauernde Schmeichelei ist, mit einem vielblät-terigen Faltenwurf im lahmgespannten Gesicht, mit einerGefälligkeit, die weder verweigert noch hält. Meine Pathesah die allgemeine Gefälligkeit des Kronträgers für eine aus-schließende gegen sich an; sie dachte, er thue seine Frage»,um eine Antwort zu haben; und als vollends mein gnä-digster Fürst und Landesherr geäußert hatten: „Der kleineGustav sei hier an seiner Stelle, er interessiere durch seinuir äs revour stärker als man sich selber die Rechenschaftzu geben wisse, und man würde ihn, sobald er für dieseZimmer groß genug wäre, dem Vater mit 13,000 Nthlr.Handgeld abkaufen": so war der Rittmeister außer sich, odervielmehr aus seiner Bitte; feine Bittschriften wurden Dank-adressen; sein Wunsch war, daß ich schon 8 Jahre Hofmeister