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er immer betrunken und gerührt zugleich erschien und ehernicht in den Himmel hinein begehrte, als bis er ihn nichtmehr sehen konnte. Hermes und Oemler sagen, ich würdeAergerniß vermeiden — obgleich das Beispiel SezmannSein größeres geben muß als der Spaß darüber — wennich's lateinisch vortrüge, daß die aguas suprn voelestos sei-ner Aiigen allemal seine zwei Schuh tiefern kmnorva pee-cautes begleiteten.
Gustav ging an wehenden Frühlingnachmittagcn aussungem Grase zu ihm und srenete sich unterwegs aus zweihübsche Dinge. — Erstlich auf diesen Missionar der heidni-schen Dorfjugend selber! dessen schwärmerischer Athem GustavsIdeen, deren jede ein Segel war, wie ein Sturmwind be-wegte und der besonders in der letzten sechsten Woche, woer die jungen Sechswöchner über den Leisten des sechs-ten Hauptstücks schlug, meines Gustavs Ohren so ver-längerte, daß zwei Flügel daraus wurden, die mit seinemKöpfchen davon gingen. — Zweitens spitzte dieser sich auseine breite Binde über einem breiten Halstuch und der-gleichen Schürze, welches alles noch dazu so blütenweiß warwie er und am schönsten Leibe in der ganzen Pfarrei saß —an Reginens ihrem, welche darin sich auf das zweite Kom-munizieren vorbereitete. So etwas, mein Gustav, machteDich ganz natürlich aufmerksamer als zerstreuet; und wennmir das Scholarchat nur eine halbe solche Muse statt desBauchkiffens meines Konrektors .auf dem Lehrstuhle entge-gengestellt hätte: Himmel! ich würde gelernt haben, fernermemoriert, ferner dekliniert, desgleichen konjugiert, und end-lich exponiert! — Deshalb war es zweitens eben keine Hcre-rei, Gustav — da blos Dein Ohr der Windseite vomPastor entgegenlag, das Auge aber der Sonnenseite vonReginen — daß Du wenig Dir auS der halben Stunde