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Achtzehnter Sektor.
Gcheerainsche Molucken — Röper — Beata — offizlnelleWeiberkleider — Oefel.
Ich würde närrisch handeln und schreiben, wenn ich —da uns alle, Leser sowol als Einwohner dieser Biographie,Scheerau so nahe angeht; da Gustav, der Held dahin alsKadet kömmt; da ich, der Hofmeister, daraus komme; daFenk, der Doktor, noch daselbst ist und da Fenk in dieserGeschichte noch wichtig werden kann — drei Papiere von vr.Fenk trotz aller dieser Gründe nicht einrückte. Die Rede istvon zwei Zeitungsartikeln und Einem Brief, die der Pest!»lenziar geschrieben.
Ich weiß gewiß, daß es einigen hohen Fremden, diedurch die Scheerauischen höhern Zirkel gereiset, bekannt ist,daß der Doktor eine Zeitung schreibt, die nicht gedruckt wird,nämlich eine geschriebn GazeHe oder nouvellss ü In nimn,wie mehre Residenzstädte sie haben. Dörfer haben gedruckteNeuigkeiten, kleine Städte mündliche, Residenzstädte schrift-liche. Das Papier ist Fenks Marforio und Pasquino, derseine satirischen Arzneien austheilt.
Seimn ersten Zeitungsartikel stecht' ich ein, schon blosdes Journals für Deutschland wegen. Dieses so platte undwortreiche Journal — denn sonst wär' es weder von, nochfür Deutschland geschrieben — rückte eine gute Abhandlungvon mir nicht ein, die ich über den außerordentlichen Han-delsflor in Scheerau eingeschickt, weil vielleicht keine Regie-rung in Deutschland weniger bekannt ist als die Scheerauische-Wahrhaftig man sollte denken, dieses Fürstenthum verstecke