Band 
[Erster Band. - Zweiter Band.]
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dürsten, der ein leidenschaftlicher Thicnnaler ist, mußte siestatt mit der Kleinen, mit einem Seidenpudcl sitzen — welcheGruppe fallt aber jetzt sein -Auge, sein Herz und seine Zei-ehknfeder an, um diese drei Dinge zu verrücken! Sie zitternwenigstens alle, indem die Mutter die Händchen mr Laurain eine malerische und kindliche Umschlingung legt — indemsie schweigend, trauernd, mit den Nppenwelle» gegen denKummer des Auges streitend, ihm denkend in das seineklickt und mit der nächsten Hand das Haar der Kleinen spie-lend krümmt- Wahrhaftig zehnmal dacht' er: trenn

ein Engel einen Körper umthun wollte, der menschliche wärenicht zn schlecht dazu und er könnte in dieser Neise-Uiii-sorm in jeder Sonne erscheinen! »

Seine Zeichnung wurde so treffend, daß der Nesidcntinvielleicht ein Paar ltnähnlichkeiten lieber gewesen wären -sie hätten größere Achnlichkeir ihres zweiten Bildes in ihmangesagt. Sie käm jetzt durch sanfte, nicht - - wie sonstscherzhaft-springende Uebergänge von seinem Maler-Leim»>,d von den Nachtheilen feinet Erziehung auf die Vorbc-reitungcn zu seiner Lcgazionsroile — sie deckte ihm. abermit langsamer vertraulicher Hand, leinen Mangel an Weltauf, sie bot ihm ihren Zutritt zu sich an und lud ihn zumdtm>wr auf Morgen ein. — „Aber Vormittags, setzte sielächelnd hinzn, kommen Sie nicht schoug Beaia will durch-aus nicht gemalet sein."

—- — Der Leser hat im ganzen Buche »och nicht dreiWorte reden oder schreiben dürfen', jetzt will ich ihn anSSprachgitter oder ins pmrlsir lassen und seine Fragen nach-schreiben. „Was hat denn — ftagt er — die Nesidentinvor? Will sie aus Gustav ein gezähntes Kammrad schnitzen,das sie in irgend eine unbekannte Maschine setzet? — Oderbauet sie den Iägerschirm und zwirnt die Prallnetze, um ihn

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