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nute war zu erhaben für den Gedanken der Liebe, blos die wu>

Gefühle der Freundschaft und der andern Welt waren rief

groß genug für die große Minute. . . , stav

Ich bin fetzt nicht im Stande, von den Folgen der letz- zumten und von jemand anders zu reden als vom Sterbenden. lich

Seine zurückgespanntcn Nerven bebten in einem entkräftenden Zim

Schlummer fort. Die erschöpfte, betäubte Beata ging »>il ihnihrer Mutter ab. Gustav sah nichts mehr, kaum jene. DerVater hatte keinen Trost uno keinen Tröster. aufs

Der Fieberschlummer währte fort bis Mitternacht. Eine dank

totale Mondfinsternis; hob den Himmel und zog das erschreck»« flimr

Äuge des Menschen empor. Gustav sah bewegt und gequält, lag jnaß zu dem weltenhohcn Erdschatten hinauf, der am Monde kugelwie an einem Silhoucttenbrette lag. Er verließ die Erde, auf 'ste würd' ihm selber ein Schatten: „ach! dacht' er, in dieser Trau

hohen fliegenden Schatten-Pyramide werden jetzt tausend rothe sten l

Augen, wunde Hände und trostlose Herzen stehen und wer- Stau

den eingegraben, damit der Todte noch finstrer liege als der Spitz,

Lebendige. — Aber rückt denn nicht dieser Schatten-PolYpheM v Eit(mit Einem Mondauge)- täglich um diese Erde herum und Plötzlwir bemerken ihn nur dann, wenn er sich auf unseren Mono geulic!

anlegt. . . . Und so denken wir, der Tod komme nicht eher aus h

auf-die Erde, als bis er unsern Garten abmähet .... und Thrän

doch ist nicht ein Jahrhundert, sondern jede Sekunde sein« »nibra

Sense." .... Auf diese Art betrübte und tröstete er sich Äette

unter dem beflortcn Mond — Amandus wachte ängstlich auf: «usgel

beide waren allein; der Mond ruhte mit seinem Schimmer breiten

auf seinem kranken Auge; „wer hat denn den Mond zer- geeilt«

schnitten" (sagt' er sterbheiß) „er ist tHDis auf ein Schnitz' durch :

chen." Auf einmal wurden die Stubendecke und die entge- Aber I

gengesetzten Häuser flammend roth, weil die Leichcnsackeln ^

mit einem Edelmann, der auf sein Erbbegräbnis gefahren (»m,«