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gebäude als im weiten Weltgebäude leben mußte, daß es dencdeln Blick nicht zu Sonnenkugeln aufheben, sondern aufseine quälenden Blutkügelchen einkrümmen und für die großeHarmonie des Makrokosmus seltner Wallungen fühlen alsfür die Mißlante seines Mikrokosmus! — Die Kette derNothwendigkeit schnitt tief in Dich ein, nicht blos ihr Zug,auch ihr Druck führte Dir Narben zu. ... So jämmer-lich ist der Lebendige! Wie können von ihm die Todten einAndenken verlangen, da er schon, indem er darüber rodet, er-mattet. . . .
Als nun Gustav zu Hause war; setzte er einen Briefan den Doktor auf; der ringende Kummer, worin dieser stä>an die Pyramide gelehnt und gehalten hatte, bewegte ihn un-aussprechlich; uud er fiel im Briefe ihm an diese zersplittertewunde Brust und mehrte ihre Schmerzen durch seinen Liebe-»ruck, indem er ihn bat, ihn zum Sohne anzunehmen undsein väterlicher Freund zu werden.
Mit der hohen Flut der Traurigkeit entschuldige man es-vaß Gustav, der bisher immer die Parorysmen seiner Em-pfindungen zum Besten des andern versteckte, sie hier ausKosten eines andern hervorbrechen ließ. Sein Schmerz gingso weit, daß er vom Vater den Alltagrock und Hut des Se-ligen statt seines Kniestückes begehrte; er fühlte wie ich, daßAlltagkleider die besten Schattenrisse, Gipsabgüsse und Pasteneines Mensche» sind, den man lieb gehabt und der aus ihnenund dem Körper heraus ist. — Die Antwort des Doktorslautet so;
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„Ich l^ibe mich oft an die Polster meines medizinische»Wagens gelehnt und mir vorgestellt und vorgenommen, wennich einmal graue Augenbraunen und Kopfhaare .oder gar