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in blos mit Mitteln, die ihm sein Rollen-Papier vorschrieb,wieder auf und sie spielte in einer Verwirrung, die der Kampfaller Empfindungen, der Liebe, der Bestürzung und der An-strengung gebar, und in einer andern als theatralischen Ver-schönerung bis zu Ende Henri's Geliebte, um nicht Gustavsseine zu spielen. Nach dem Spiele mußte sie allen übrigenLustigkeiten des heutigen Abends entsagen und in einemZimmer, "das ihr der Fürst so wie der Doktor mit vielememiprvssvinont aufdrang, Ruhe für ihre nachzitternden Ner-ven und im Briefe Unruhe für ihren schlagenden Busen su-chen. Ich hebe, Theure, den Vorhang immer hoher auf,ber damals noch das verhüllte, was jetzt Deinen Nervenw>d Deiner Brust die Ruhe nimmt!

Gustav sah nichts; an der Tafel, woran er sie ver-büßte, hatt' er nicht den Muth, seine fremden Nachbarinnenwn sie zn fragen. Andre Dinge fragt' er kühner heute;'ücht blos der heutige Beifall war eine Eisen- und Stahl-E"r sich seinen Muth gewesen, sondern auch der Wein, dener nicht trank, sondern aß an den närrischen Olla Potrida'sder Großen. Dieses gegessene Getränk feuerte ihn an, dieBonmots wirklich zu offenbaren, die er sich sonst nur inner-l'ch sagte. Und hier bezeug' ich öffentlich, daß es mich nochauf diese Minute kränkt, daß ich sonst bei meinem Ein-tritte in die große Welt ein ähnlicher Narr war und Dingedachte, die ich hätte sagen sollen. — Besonders bereu' ickdstsi, daß ich zu einer Tranchöe-Majorin, die ihr kleinesMädchen an der Hand und eine Rose, aus deren Mitte°">e kleine gesprosset war, am Busen hatte, nicht gcsagr>abc: V,»,s vuilü und daß ich nicht auf die Rose gewiesen,ich gleich das ganze Bonmot schon fertig gegossen im^°bfe liegen hatte. Ich führte nachher die Saillis lange inGehirnkammern herum und paßte auf, brannte sie aber