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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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und Nucken, obwol nicht an Händen, ist Bekleidung so vielwie keine. Gustav! philosophiere und schlafe lieber. . . .

Aus ist der drei parü — aber der Teufel geht erst an.Oefels Wagen fuhr hinter dem Bousischen; am letzten ent-zündet sich eine versäumte Radachse unter der unnützen Ei-ligkeit. Freilich war's Zufall, aber gewisse Menschen kennenkeinen schlimmen und ihre Absichten legen sich um jeden an.Oefel mußt' ihr seinen anbieten. Die gute Beata war in ih-rem Krankenzimmer niit einer kleinen weiblichen Dienerschaftgelassen. Er nahm ein Pferd von dem Wagen der Rcsiven-tin; ihr ließ er (ich weiß nicht, ob aus Galanterie gegenihr Geschlecht oder aus Scharfsinn und Freundschaft für sei-nes und für seinen Roman) meinen und ihren Helden. Ickwollt' es vor einem akademischen Senat ausführen, daß esfür einen, der erst ein Engel werden will, nichts fataleresgibt als mit einer, die er schon für einen hält, Nachts auseinem Tanzsaale nach Hanse zu fahren — dennoch wurdemeinem Helden kein Haar gekrümmt und er krümmteauch keines.

Aber verliebter würd' er, ohne zu wissen in wen.

Beata hatte keine eben so gefährliche Mitternacht oderNachmirternacht; aber ich will erst seine abfertigen. Er kammit der Residentin in ihrem — Zimmer an. Er konnte undwollte von seinen heutigen Szenen gar nicht los. DiesesZimmer stellte ihm alle die vergangnen dar und in den Sai-ten des Klaviers verbarg sich eine ferne geliebte Stimme undhinter der Folie des Spiegels eine ferne geliebte Gestalt-Sehnsucht reihete sich wie eine dunkle Blume unter den buntenFreuden-Strauß; die Resident!» gewann auch bei dieser dunkelnBlume. Sie war keine von den Koketten, welche die Sinnefrüher zu bewegen suchen als das Herz; sie fiel erst in die-ses mit dem ganzen Heer ihrer Reize ein und führte nachher