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mit Stricken um uns gutwillige Narren herum, die wirschreiben unv gleich Schmetterlingen an der Umarmung derMusen sterben — aber keine Kreuzer-Piece, nicht eine Zeilesollten wir edieren für solche gewissenlose Stoßvögel: werdankt mir's, daß ich Szenen aufstelle, die den Prospektmalerbeinahe umbringen und biographische Seiten schreibe, die aufmich nicht viel besser wirken, als vergiftete Briefe? Werweiß es — nach Scheerau komm' ich jetzo selten — alsmeine Schwester, daß ich in diesem biographischen Lustschloß,das mein Mausoleum werden wird, oft Zimmer und Wändeübermale, die mir Puls und Athem dergestalt benehmen,daß man mich einmal todt neben meiner Malerei liegen fin-den muß? Muß ich nicht, wenn ich so in die Schlagweitedes Todes gerathe, aufspringen, durch die Stube zirkulierenund mitten in den zärtlichsten oder erhabensten Stellen ab-Ichnappen und die Stiefel an meinen Beinen wichsen, oderHut und Hosen auskehren, damit es mir nur den Athemnicht versetzt, und doch wieder mich daran machen und so aufeine verdammte Art zwischen Empfindsamkeit und Stiefel-wichsen wechseln? — Ihr verdammten Kunstlichter allzumal!
Dazu gesellen sich noch tausend Plackereien, die michseit einiger Zeit viel öfter zwicken, weil sie etwa merken, daßder Polype mir bald den Garaus versetzen und sie mich nichtlange mehr haben werden. Meinen Maussenbacher Hummer,der mich immer zwischen seine gerichtsherrlichen Scheerennimmt und der glaubt, ein armer Gerichrshalter müsse annichts anderm sterben, als an Arbeiten ex oMoio, diesenägyptischen Frohnvogt will ich überspringen; auch meineSchwester und Wuzcn unter mir, die beide wider alles Maßlustig sind und mich säst todt singen. Aber was mich drückt,'st der Druck der Unterthanen, das metallene Druckwerk, dasunm unsern Fürsten nennt,u.
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