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Zch hätte mich beinahe neulich in einer Erzepzionsschristin einen ehrenvollen Festungsarrest hincingeschrieben. Hieraber auf dem biographischen Papiere kann ich schon ehermeine Orangen ohne Karzer-Gefahr an den gekrönten Kopfwerfen. Pfui! bist Du darum Fürst, um eine Wasserhosezu sein, die alles, worüber sie rückt, in ihren Krater hin-aufschlingt? Und wenn Du uns einmal bestehlen willst, thu'es mit keinen andern Händen, als mit Deinen eignen, fahreterminierend vor allen Häusern durch das Land und erhebeselber die ordentlichen Steuern in Deinen Wagen: aber sowie bisher langen unsre Abgaben nach dem Transttozoll,den sie den Händen aller Deiner Kassenbedienten geben müs-sen, so mager wie weitgereisete Heringe oben in deiner Eha-toulle an, daß Du im Grunde von beschwerlichen Summennicht mehr bekommst als bequeme Logarithmen. DieFürsten haben, wie die ostindischen Krebse, Eine Niesen-Scheere zum Nehmen, und Eine Zwerg - Scheere, den Fangan den Mund zu bringen.
Und so ist die ganze Hauptstadt, wo jeder sich für re-gierendes Mitglied ansieht und doch jeder darüber schreiet,daß der andre sich ins Negieren mengt und daß die Kinderunter den Hermelin, wie unter den väterlichen Schlasrock,kriechen und vereinigt den Vater nachmachen — wo die Pal-laste der Großen aus Höllensteinen gemauert sind, die nuraussätzige Häuser kleinere zernagen — wo der Minister denFürsten auf seiner unempfindlichen Hand, wie der Falkonierden Falken auf der beschuhten trägt — wo man die Lasterdes Volks für die Renten ihrer Obern ansieht und alles mo-ralische Aas, wie die Bienen ihr physisches, blos mit Wachsumklebt, anstatt es aus dem Bienenkorb zu tragen, d. h-wo die Polizei die Moral ersetzen will — wo, wie an e^»ein jeden Hofe, eine moralische Figur so unausstehlich