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und so steif gefunden wird, als in der Malerei eine geo-metrische — wo der Teufel völlig los rmd der heiligeGeist in der Wüste ist und wo man Leuten, die in Auen»thal, oder sonst krumme Sonden in den Händen halten unddamit die fremden Körper und Splitter aus den Wundendes Staates heben wollen, ins Gesicht sagt, sie wären nichtrecht gescheidt. . . .
Ich wollt', es wäre wahr: so wär' ich wenigstens rechtgesund. Nach einem solchen Klumpen von Ich, woraus einStaatskörper wie aus Monaden besteht, ist das meinige zuwinzig, um vorgenommen und besehen zu werden. Sonstkönnt' ich jetzo nach den Besorgnissen um den Staat dieum mich selber erzählen.
— Und doch will ich dem Leser meine Qualen odersieben Worte ani Kreuze sagen, wiewol er selber mich andas Kreuz, unter welchem er mich bedauern will, hat schla-gen helfen. 3m Grunde fragt kein Teufel viel nach meinemSiechthum. 3ch sitze hier und stelle mir aus unvergoltenerLiebe zum Leser den ganzen Tag vor, daß Feuer kann ge-schrien werden. daS gleich einem Autorofen alle meine bio-graphischen Papiere in Asche legt und vielleicht auch denVerfasser. - Ich stelle nur ferner vor und niartere mich,daß dieses Buch auf dem Postwagen oder in der Druckereiso verdorben werden kann, daß das Publikum um dasganze Werk so gut wie gebracht ist, und daß es auch nachdem Druck in ein Hetzhaus und eine Marlerkammer gerathenkann, wo ein kritischer Brodherr und Kunstrichter-Ordens-general seine Rezensenten mit ihren langen Zähnen sitzen hat.die meiner zarten Beata und ihrem Anmuten Fleisch undKleider abreißen und deren Stube jener Stube voll Spinnengleicht, die ein gewisser Pariser hielt und die bei seinem Ein-tritt allemal auf seine ausgezognen blutigen Taube »federn
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