Band 
[Fünf und zwanzigster Band. - Sechs und zwanzigster Band.]
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po8ticüe«, rentres postickes, Oacn 6e Dauphin und wassonst noch zu Leibern gehört. Und eben so machten sie esmit den karli«8, 8«rA«s> culs des innern Menschen. Indeßsetzt hier vorige, eitle, freiwillige Nachäffung gerade künftigesWiderspiel voraus, und folglich keine Korrepetitoren der Re-petitoren französischer Oper. Was Sprachen anlangt, so dürf-ten wir wol weniger die reichere verlernen, als die Franzosendie ärmere; nicht blos, weil es stets in Deutschland mehrdeutsche Bauern geben wird, als französische darin — wiedenn sogar die preußischen Kriegsgefangenen viel Deutsch ausFrankreich heimbringen — nicht blos, weil unsere vielseitigeKraftliteratur sich doch am Ende in die französische hinein-drängt, um so mehr, je mehr dieses Feuervolk sich an Na-poleon, Frieden und Deutschland weiter stärkt — nicht blos,weil nicht die literarische Stärke nachahmt und nachspricht,nur die Schwäche - nicht blos, weil die sonst auf Deutsch-reden gesetzte Strafe*) uns das Deutsche doch gelassen hat:sondern darum, weil Friedrich der Einzige treffliche franzö-sische Verse geliefert, nachdem ihm sein Vater bei Ungnadeverboten, auch nur französische Prosa zu sprechen**). Er-schwert oder verbietet uns nur deutsch: so sprechen wir deutschvon der Leber weg, dieser Quelle des Durstes und der Galle.Die deutsche Nachäffung, zu deutscher Nachahmung veredelt,würde eben am leichtesten durch Geschäft und Verhältniß demFranzosen die Vorzüge ablernen, welche unserer Ergänzungabgehen. Was die weit weniger nachmachende Volksmengeanlangt, so wird sie gerade im Verhältniß des Klima's dendeutschen Charakter am festesten forthalten; und so wird der

Sonst wurde an Studenten <in der Bursc) Deutschredenmit Geld bestraft. Meiners Geschichte der hohen Schul.B. I.

") Memoiren von Pöllniy.