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[Ein und dreissigster Band. - Zwei und dreissigster Band.]
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re immer kommt sie doch jeden Morgen als der Held des Le-

ne bens hervor. Wie? Wollt ihr Gott nicht früher anbeten, als

a- > bis er wie im Morgenland ohne Wolken kommt? —

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er

Der Schutzengel des Lebens fliegt zuweilen so hoch, daß„ man ihn nicht sehen kann, aber er schauet doch immer herab

rmd schwebt bald wieder näher.

Können wir anders zu Gott beten als: o Gott! sei esFreude, sei es Schmerz?

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" Das Gebet macht rein; es ist eine Selbsttzredigt.

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Die Schmerzen fliegen um und an den Menschen wieBienen; sie schrecken und stechen und — entfliegen; und am^ndc haben sie zornig gemacht.

Die Feuerwerke der Erde sind nahe am Wasser, soFreude an Schmerzen. Jeder unverdiente Schmerz wird einBater der Freude, aber solche Tochter lebt lange.

Freudenthränen sind der Thau, worin die Sonne, Gott,sich spiegelt.

Der Mensch weint oft im Schlafe. Wenn er erwacht,^riß er kaum, daß er Thränen hatte. Dafür halte das Le-