goldne» Zeiten.
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gentlich zwey, (der Ausgang sey männlich oder weib-lich), nur durch einen Tonfall, wie durch einesanfte Cäsur getrennte Verse sind. Eben so na-türlich tönen in der Romanze die Assonanzen*),d. i. der ähnliche Klang und Ausklang der zweytenund vierten Zeile. Alle aus dem Latein entsprosseneSprachen waren reich an solchen, so daß man ihnenkaum entgehen konnte; und da die begleitende Gui-tarre, die Melodie, der milde Himmel, der Athemdes Sängers selbst, geschweige Sinn und Zweck desGesanges dergleichen Ausklänger federten und liebten,so wiederholet sich oft bis zum Ende des Liedes hin-aus Ein Heller Vokal, oder Ein sanfterTonfall zahllos. Dem Ohr der Spanier ange-nehm : denn es war, der Beschaffenheit ihrer Spracheund dem Vorbilde der Araber nach, daran gewöhnet.Die Araber nämlich, so wie mehrere morgenländffcheVölker hakten die Gewohnheit, in Reimen zu kom-p lim enlir en **), und in Gedichten, zumal heroi-scher Art, aus unterthäniger Höflichkeit sogar mitEinem und demselben Reim das ganze Gedichthindurch endlos zu reimen. Einiges von diesem Geistwar in die spanische, Mische und andre den Ara-
*) In der spanischen Poetik machen die Assonanzenund ihre Berrheilung beynahe das Hauptwerkaus. S. die ^rts boeticu Lspnnolu poi-Visr k.enAiro. Laroslonu 170z. Die lHlvnäs Lousuiiantes füller sie zur Halste.
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sunt uures Rundum, S, Alb. SchaltensBorrede zu seiner Blumenlese arabischer Gedichtehmter Erpenius Grammatik,