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sein Knie bog, dem Beelzebub Hymnen fang, demBeelzebub dichterisch und opfernd ftvhnte. Eindrückeder Furcht und des Entsetzens, das Gefühlüb ermannen der Starke ist, zumal in derKind-heit, so einwirkend-grausam, daß es wie mit KlauenFurchen grabt, deren Narben spät oder nie verschwin-den. Wenn nun aber ein reinerer Strahl der Ver-nunft und Erfahrung diesem Volk die höhere Re-gel zeigt, von der Gutes und Böses in der Naturausgehn, und sie als eine Regel der Vollkom-menheit bewahret; soll da noch jenen Geschöpfencimr kranken Einbildungskraft und Unwissenheit ge-huldigt werden? müßten wir da noch den Beelze-bubs, Leviathans und Behemoths dienen?Licht ist starker als die Nacht; der erste Strahl eineraufgehenden Morgenröthe verkündigt nicht nur,sondern bewirkt auch den Heller und Heller kom-menden Tag; alles, was sodann Schatten-Gebildefesthalten will, gehört in Krankenhäuser, in tiefe Tha-ler und Grüfte. So wars, so ists mit den Mytho-logien und Epopeen aller Nationen des Erdkreises;so wirds werden. Priester und Dichter hielten sieeine Zeitlang fest, und wollten das Licht dämmen;Vernunft und Sonne schritten glorreich fort, die Weltward erleuchtet. Man ward gezwungen, die alte roheMythologie entweder zu ver feinen oder aufzuge-ben; man schämte sich ihrer. Glücklich, wenn manjeden alten Praß von mythologischer Dichtung soaufgäbe, der die Einbildungskraft fesselt, den Ver-stand aufhält, und ein Spielwerk alter Jugendzeitenist, das dem Manne zu nichts dienet. Ueber derPrätexta und dem Paludament verschmäht er,die kindische Vulla zu tragen.