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12 (1821) Früchte aus den sogenannt-goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrhunderts / Johann Gottfried Herder
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369
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goldnrn Zeiten.

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tzals. — Das schwarze Wasser ihres MorastigenSees ist ch einziges Gespräch, Reiher-Gckräuschund Entenceschnatker ihre Musik; — sich die Ohrenhaltend entfnken ihnen matt die Hände. —

Jeden Plötzlichen Tod schrieben sie einer unsicht-baren Han> zu, die einen Stein aus den Wolkenwirst, und den sie Pseit der verheerendenFrau nanrtcn. —

Dies st eiN leichter UMriß des Glaubens deriilten Caledmier, so wie ich ihn in den alten Ge-sängen, SigeN, und zum Theil noch rxistirendeMAbecglauber der Hochländer und Inselbewohner fand.

-— Obgleich diese Strafen und Belohnungen einemerleuchtetest Christest lächerlich vorkommen, so zeugensie doch von einem moralischen Gefühl. — IhrHauptbegrisi des höchsten Wesens war, daß er dieWclken und himmlischen Körper regiereun) Freude an der Tapferkeit und demGlucke der Menschen habe; — daß erabir immer unsichtbar blieb, aus Furcht,derganzeErdboden möchte es fangen unde i nk e r k e UM

Die rcMisch-Äatholischest, worunter ich dir Eul-daei verstehe, verbunden mit den Unter-Schotten undden andern Feinden der armeN Calcdonier, entschlos-sen sich diese mit Gewalt zum neuen Glauben zuhekchren, da sie es durch Ueberzeugung, nicht vermoch-l ten. Die Sage erzählt: von diesen frommen MaN-

E ueri sey ein öffentliches Fest, zu Ehren des unter'j ihnen und den Caledoniern errichteten Friedens, ver-anlasset worden. Bey diesem hätten sie den SaftHeders W> Llt. u. Kunst, XÜ. A a