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Auf unserm Wege zur Hauptwache trafen wirso viel Bürgermilitär an, daß wir annehmen mußten,das zweite, stärkere Contingent sei ebenfalls aufgestellt.Zm Zimmer des Polizeirathes waren wirklich schoneinige Mitglieder vorhanden. Bald kam eine Einla-dung zur Sitzung auf 4 Uhr in die Wohnung desHerrn Bürgermeister Heß. Wir ließen ihn bitten,dieselbe doch in einem Staatsgebäude abhalten zu lassen.Er erschien auch wirklich bei uns und zeigte uns an,daß der von Pfäfsikon aus ergangene Landsturm aufder Höhe von Oberstraß angelangt sei. Nach dieserEröffnung gab ich der Behörde Kenntniß von demHerrn Oberst Hirzel durch mich ertheilten Auftragund Vollmacht und erklärte dabei, ich verlange dessenGenehmigung oder Auflösung durch die Regierung,zu welch letzterer, falls sie nicht ihre Billigung erhaltensollte, jetzt noch Zeit sei. Einstimmig und unter Ver-Lankung meiner Bemühung wurde meine Anordnungbelobt und gutgeheißen und somit zu der der Regierunggemacht. Die lebhafteste Billigung fand sie besonders
sprechen und u. A- gesagt haben, wenn sie kämen und Waffenwollten, würden sie auf eine Weise empfangen, daß sie dasBegehren nicht erneuerten. Um 2 Uhr Morgens traf Hr. Benzdie Studenten nicht mehr beim Widder an. Dann sah er Hr.Oberst Hirzel, der ihn bemerkte, er durste sich ihrer nicht be-dienen und um halb 3 Uhr fand er sie ganz ruhig beim Feldhofstehen, wo er sie ersuchte, sich nach Hause zu begeben, woraufauch einige sich entfernten, andere stehen -blieben und berath-schlagten, was zu thun sei. Hr. Benz entfernte sich ebenfalls.Von Hr. Hegetschweiler bemerkte Hr. Benz nichts, als daß ervon den Studenten als von jungen Leuten redete, die von selbstwieder ruhig würden.