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Beitrag zur Geschichte der Revolution vom 6ten September 1839 / Von H. Weiss
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bei den Herren Ed. Sulzer und Zehnder^Z) und eswurde mir sogar bemerkt, ich sollte Herrn OberstHirzel melden, daß er ausgedehnte Vollmacht habe-Zch verlangte ausdrückliche Vormerkung hievon amProtokoll. Sollte diesem Verlangen, was ich zurStunde nicht weiß, nicht entsprochen worden sein,so berufe ich mich gegen diejenigen, die meine Angabebezweifeln sollten, auf alle damals zugegen gewesenenCollegen,von denen zwar die Herren Bürgi, Schäppi undHotz mangelten. An den Bericht von meiner Unter-redung mit Herrn Stadtrath Eysi knüpfte sich sogleichder Beschluß, den Herrn Stadtpräfidenten .Ziegler undHerrn Gyfi hieher kommen zu lassen, um mit ihnennochmals auch von Seite der Regierung über getrof-fene und noch zu treffende Sicherheitsmaßnahmen Rück-sprache zu nehmen. Die Herren Heß, Eduard Sulzerund ich wurden zu dieser Besprechung angewiesen.Es wurde nun berathen, was in Bezug auf die inOberstraß stehenden Leute zu thun sei. Während derBerathung ließ Herr Oberst Hirzel durch Herrn Oberst-lieutenant Brunner mir zu Handen der Regierungmelden, er habe den Plan der Besetzung beider Lim-matbrücken aufgegeben und müsse die Regierung deß-nahen, wenn sie unter dem Schutz der Militärschule

um so mehr mußte das Votum des Hrn. .Zehnder imgroßen Rath vom 9ten mein Erstaunen erregen, »ach welchemallgemein geglaubt werden mußte und auch zum Theil wirklichgeglaubt wurde, die Regierung habe an den militärischen Vor-kehrungen gar keinen Antheil, und wodurch entweder ich oderHr. Oberst Hirzel oder beide aufs Höchste kompromittirt werdenmußten, während Herr,Z. sich und die übrigen zu beschönigensuchte.