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Beitrag zur Geschichte der Revolution vom 6ten September 1839 / Von H. Weiss
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65
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sein wolle, ersuchen, sich nach dem Löwenhof (altesZeughaus) zu begeben. Ich eröffnete dieses. Manbeschloß, nach Beendigung der angehobenen Berathung,sich um 8 Uhr im Saale des Postgebäudes wieder zubesammeln. Die Berathung selbst war kurz, ihr Re-sultat, es sollten die beiden Herren Hegetschweiler undM. Sulzer mit der Standesfarbe sich nach Oberstraßbegeben und dort nach dem Zweck und Vorhaben derLeute fragen. Die beiden Herren Ziegler und Eysierschienen und erklärten, ganz wie Herr Eysi vor Mit-ternacht es gegen mich gethan hatte, ihre Anordnungenbezwecken einzig Handhabung von Ruhe, Ordnung undSicherheit; als Beweis hiefür möge auch gelten, daßsie auf den Thürmen alles Stürmen (wirklich warin der Nacht in Schlieren ein Haus abgebrannt, ohnedaß in der Stadt Feuerlärm gemacht wurde) des Be-stimmtesten untersagt hätten; auch wäre anfänglichbeschlossen gewesen, vor die Häuser einiger bekannterMänner Wachposten hinzustellen, diese Anordnung dannaber, um die Aufmerksamkeit der Einrückenden nichtgerade dadurch auf diese Häuser hinzulenken, dahinabgeändert worden, von Zeit zu Zeit in deren Nähepatrouillirsn zulassen. Dann aber fügte Herr Zieglernoch bei, es sei dieß eine getreue Angabe dessen, wasdie Stadtbehörde gethan und bezwecke; ihre Leute seienangewiesen, die Landleute frei passiven zu lassen, mitihnen nicht anzubinden; möglich wäre es aber, daßsich jene bei der bekannten, auch in der Stadt herr-schenden Stimmung mit diesen verbinden könnten, wo-gegen er nicht bürgen könnte. Die Conferenz schloßmit der Bitte, für die Stadtmiliz noch 500 Gewehre