82
„ner Abwesenheit dennoch die fraglichen Papiere zur„Hand nehmen wollen, so halte ich mich wenigstens„für berechtigt, zu verlangen, daß dieses nur in Ge-genwart eines von mir bezeichneten Mannes geschehe,„der mit der von Ihnen beauftragten Person ein Ver-zeichnis derselben abfasse und sich den Empfang be-„ schcinigen lasse. Hiezu schlage ich Ihnen den Herrn„ N. oder N. vor. Auf den zwar unwahrscheinlichen.„Fall, daß mir auch dieses nicht zugestanden würde,„müßte ich mich rc." —
„ Ich theile gegenwärtiges Schreiben MHH. Ober-lichter Amann mit, den ich ersuche, dasselbe nach„genommener Einsicht Ihnen zu übergeben und Ihre„ Antwort zu meinen Handen in Empfang zu nehmen."
Am 16. erhielt ich folgende Antworten. HerrOberrichter Amann schrieb mir: „ Gleich nach EmpfangIhres Schreibens und der Beilagen stellte ich IhreZuschrift an die fetzige Regierung dem Herrn Bürger-meister Heß zu, mir die Antwort des Rcgierungratheserbittend. Diese erhielt ich schon gestern Vormittagin der Beilage, auS welcher sich wenigstens stillschwei-gend entnehmen läßt,-daß Ihr in erster Linie gestelltesGesuch nicht berücksichtigt worden sei. Der hieraufbezügliche Bescheid wurde mir dann von Herrn Regie-rungsrath M. Sulzer mündlich dahin eröffnet, eSkönne und wolle die Regierung Sie zwar nicht abhal-ten, jetzt schon wieder hieher zu kommen, soferne Siedieses wünschen: sie finde aber, daß eS sowohl für Ihreeigene Person als für die Ruhe des Kantons bessersei, wenn Sie Ihre Iurückkunft noch um einige Tageverschieben: was ich Ihnen mittheilen möchte, da mir