Band 
Adrastea I.
Seite
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des vergangenen Jahrhunderts.

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an Sprechen und Schreiben waren sie gewöhnet.Da es aber in den mittäglichen Provinzen Frank-reichs nicht sowohl auf eigentliche Wissenschaft, alsaufRednerey und Polemik abgel.hen gewe-sen war, was Wunder, daß in allen Landern, woes Französische Eolonieen gab, Predigten und pole-mische Bücher, insonderheit Zeitschriften, Biblio-theken erschienen *) ? Größtcntheils waren sieNahrungszweige dieser ausgewanderten Ur-theilen. Bayle's I^ouvellss äs 1a Ueprrbligusclss Dettrss hatten dazu den Ton angegeben, demdann Chöre von Nachsängcrn folgten. Er war derGründer diesir neuen Republik urtheilenderFranzösischer Bibliothekare in Holland, Deutschland,England u. f. Die Republik reichte weiter, alsLudwigs Waffen je reichten.

So ward die Kritik, das Höchste und Schwer-ste der Wissenschaft, Industrie, ein leichtesFranzösisches Gewerb, aus Leserey und Korrespon-denz erwachsen, meistens in eine flüchtige Gesprä-chigkeit über Bücher und Begebenheiten sich verlie-rend. Denn daß jeder Artikel dieser Jndustrie-

*) Lillliotlie^ne universelle, aneienns et rno-äerne, eboisie, Italiens, kran^oise, ^.n-ßlvise, Oerinanigue, raisonn^e, critigue,lüstoric^ue , irnperials, volante, amüsante,dlouvelles, nouvelles liieraires, lournal Ute-ralre, LorrespenUances, IlPlleineriäes, Hi-stoires literaires, lVIsAarins, I.ettres, Ils-cueils, lVlenioires etc. etc.

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