der Humanität.
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liebten, und es gehe der Ordnung der Dingenach, nach welcher der fortgerollte Schneeball wächst,bis er schmilzt, die Gräuel sich thürmen, bis siedaS Gleichgewicht verlieren.
Wir sind also auch des Glaubens vom großenLudwig „r>ui «nfkrit tout (liiratian, il ernt,„gus Oieu jiuniüüoit lk llovauius cius kautsa„lie son l4oi: il aclora sori lluß«; nullt, plsint«ne lui l!r:l>aj>paerinnern uns dabei aber jenesalte» Judengvttes, der mit unköniqlichem Bedaurensprach: Dich jammert des Kürbis; undmich sollte nicht jammern u. f. Lesen Siedie Worte selbst im unruhigen emigrirten Propheten.IvnaS g, in— i».
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Waren Kränze der Belohnung in meiner Hand:so sollten mir außer den Einrichtungen, die das Be-dürfniß fodert, besonders auch die Bemühungenwerth seyn, die den gehässigen Wahn der Men-schen unvermerkt zerstreuen, und gesellige Huma-nität befördern. Nichts ist dem Wohlseyn der le-bendigen Schöpfung so sehr entgegen, als dasStocken ihrer Safte; nichts bringt den Menschentiefer hinab, als ein trauriger Stillstand seinerGedanken, seiner Bestrebungen, Hoffnungen undWünsche.
Also auch die Schriftsteller, die uns von derStelle bringen, die daü plus ultrn auf leichte und